Offener Abgeordnetenbrief an den Innenminister von Baden-Württemberg Thomas Strobl (CDU)

Birefkopf ohne Telefon

Guten Tag Herr Strobl,

nach den gestrigen Ausschreitungen von Halbstarken und Ausländern gegen die Polizei und Plünderungen von Geschäften in der Fußgängerzone, möchte ich diesen Abgeordnetenbrief dazu nutzen, Ihnen mein Missfallen gegenüber Ihrer Amtsführung auszudrücken und Sie zum Rücktritt aufzufordern.

Seit Jahren habe ich Sie unter anderem im Plenum aber auch im persönlichen Gespräch auf den Gängen des Landtages auf die linksextremistische Szene in Baden-Württemberg aufmerksam gemacht.

Ihre Reaktion war stets die gleiche: Beschwichtigungen, Relativierungen und Durchhalteparolen.

Auf meine kleine Anfrage 16/705 antworteten Sie mit falschen Aussagen zu der Verstrickung von gewaltbereiten Straßenschlägern und den Parteien SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Selbstverständlich sind die Jugendorganisationen dieser Parteien (Jungsozialisten und Grüne Jugend) organisatorisch mit der extremistischen und terroristischen „Antifa“ verbandelt. Mit Sicherheit gibt es personelle Überschneidungen.

Eigentlich wäre es Ihre Aufgabe, Herr Strobl, als Innenminister diese Verstrickungen aufzuspüren und gegen die betreffenden Parteien und Verbände strafrechtliche Verfahren bis hin zum Parteienverbot bzw. Vereinsverbot anzustrengen.

Es geht hier um nichts weniger als um die öffentliche Sicherheit der Bürger, Unternehmer und Steuerzahler, die unser Gemeinwesen finanzieren und ein Recht darauf haben, von der satt alimentierten Regierung vor solchen Nichtsnutzen und Verbrechern geschützt zu werden.

Aber was machen Sie? NICHTS !

Wie immer machen Sie nichts, Herr Strobl. Mir kommt persönlich nach 4 Jahren Abgeordnetenzeit der Verdacht, außer schwafeln können Sie wirklich nichts, sonst würden Sie sich um diese Missstände kümmern und nicht die Straßenschläger einfach so gewähren lassen.

Vielleicht wollen Sie aber auch nichts tun. Dann wäre es keine Inkompetenz Ihrerseits, was ich Ihnen wohlwollend auslege, sondern Vorsatz! Das wäre jedoch kriminell, wenn Sie mit den Straßenschlägern und Terroristen als nützliche Idioten der Regierung gemeinsame Sache machen würden.

Aber auch das scheint in heutiger Zeit nicht unwahrscheinlich zu sein.

– Nach den terroristischen Ausschreitungen der Straßenschläger von Antifa, Gewerkschaften und SPD/Grünen vom 30.4. und 1.5.2016 rund um den AfD Parteitag in Stuttgart, wo über 600 Straftaten binnen 24h angezeigt wurden.

– Nach dem feigen Sitzbankwurf auf mein fahrendes Auto am 8.12.2018 in Stuttgart, wo ich hätte ums Leben kommen können und der Täter trotz 9 Polizisten und 2 Pferden als Eskorte trotzdem straffrei entkommen konnte.

-Nach dem Schusswaffenattentat gegen Herrn Andreas Ziegler am Rande der Anti-Regierungs-Demos am 16.5.2020 in Stuttgart und dem Brandanschlag dieser Straßenschläger gegen die Demo-Technikwagen

– Nach den abartigen gestrigen Plünderungen in der Stuttgarter Innenstadt vom 20.6.2020

sehe ich die innere Sicherheit in Baden-Württemberg gefährdeter denn je.

Herr Strobl, Ihre Politik der Verharmlosung, der Vertuschung und des Wegsehens ist eine Schande für unser Land!

Sie tragen als Innenminister für die Schäden an unserem Gemeinwesen und an Leib und Leben der Opfer die Verantwortung.

Treten Sie zurück!

Baden-Württemberg hat eine bessere Politik als die Grün-Schwarze verdient. Ich kämpfe jedenfalls für ein friedlicheres, sichereres und lebenswerteres Baden-Württemberg.

Wenn es so weitergeht mit dem Verdecken und Vertuschen der Migranten- und Ausländerkriminalität, sowie den Taten der Deutschen Antifa-Terroristen durch korrupte Grinsemänner der Altparteien, werden wir in Kürze Plünderungen wie gestern an der Tagesordnung haben, als nächstes Vergewaltigungen, Lynchmorde und dann den Bürgerkrieg erleben.

Wenn wir nicht endlich aufwachen, werden unsere Nachkommen in 15 Jahren nicht mehr das Deutschland haben, was wir kennen und lieb gewonnen haben.

Dies müssen wir verhindern und wieder für Recht, Sicherheit, Frieden und einen ungezwungenen, offenen politischen Diskurs in unserem Land sorgen.

Stefan Räpple MdL
Landtag von Baden-Württemberg
Abgeordneter des Wahlkreises 52 – Kehl

Der beste Vorsatz für das Neue Jahr muss sein: KEINE GEZ IN 2020!

Boykottaufruf

Der beste Vorsatz für das Neue Jahr muss sein:

KEINE GEZ IN 2020!

Nach jahrzehntelangem Regierungs-Fernsehen,
Manipulation,
Oppositions-Bashing,
Deutschenhass,
Kinder-Indokrination,
Schautribunale in Talkshows,
Framing,
Nudging,
Behindertendiskriminierung,
Seniorendiskriminierung,
NATO-Kriegspropaganda,
Steuergeldverschwendung

haben die GEZ-Medien, allen voran mit Ihrem WDR-Millionen-Intendanten Tom Buhrow, nun endgültig den Vogel abgeschossen:

In einem Musikvideo strahlte der Westdeutsche Rundfunk zwischen den Jahren 2019/2020 ein altersdiskriminierendes Video aus, mit dem Titel: „Meine Oma ist eine alte Umweltsau!“

Gesungen von einem Kinderchor!

Nicht nur, dass dieses unwürdige, ehrverletzende und restlos dekadente Schauspiel aus Zwangsgebühren finanziert wurde…

Getoppt wurde dieser Skandal noch durch die unfassbare Dreistigkeit von einem der vielen linksradikalen Mitarbeiter der achso „neutralen“ „Qualitätssender“, der nach der scheinheiligen Entschuldigung des WDR nochmal einen drauflegte, in dem er davon sprach, dass sinngemäß (deutsche) Omas keine Umweltsäue seien, sondern Nazisäue.

Dies zeigt, wie unserer Jugend heutzutage von kleinauf ein grotesker Schuldkult und Selbstablehnung eingebleut wird, in dem der Hass auf alles Deutsche, auf unsere Vorfahren geschürt wird und somit eine sichtbar verkommene, identitätslose, sittlich verwahrloste, ungebildete, neue Generation erschaffen wurde.

Kein Cent mehr für diese selbsthassende und selbstzerstörende Propaganda!

Kein Cent in 2020 für die GEZ!

Machst du mit?

www.volksabstimmung-gez.de www.gez-boykott.de www.rundfunkfrei.de

 

Gleiche Chancen – faire Schule?

Gleiche Chancen, https://faire.schule?
Das Meldeportal für Schüler, Eltern und Lehrer ist online!
 
Bereits 2016 im Wahlkampf und dann in den ersten Monaten im Landtag schwebte dem AfD-Landtagsabgeordneten Stefan Räpple eine Initiative vor, ein „Meldeportal“ zu schaffen.
 
Im Oktober 2018 schaltete er auf seiner Homepage diese Seite erstmals frei. Diese Grundidee wurde von der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg – ähnlich auch dem Hamburger Portal – adaptiert, neu gestaltet und nun auch freigeschaltet.
 
Ob übermäßiger Unterrichtsausfall, eklatante und anhaltende Mängel an der Schulausstattung oder Gewalt an der Schule – auf https://faire.schule kann jeder auf Missstände hinweisen.
 
Dabei ist faire.schule keine Petz-Plattform, sondern ein Kummerkasten für alle Betroffenen, die an anderen Stellen nicht gehört wurden.
 
Baufällige Turnhallen, kaputtes Mobliliar, bröckelnde Klassenräume, erheblicher Lehrermangel, Unterrichtsausfall sowie seit Jahren zunehmende Gewaltbereitschaft unter Schülern können über dieses Portal der AfD-Landtagsfraktion mitgeteilt werden und als Hilferuf an die Politik gerichtet werden. Auch Studenten und Professoren können über ihre Studienreinrichtung informieren.
 
Räpple ist es wichtig hervorzuheben, dass ihm wiederholt über einseitige Beeinflussung gegen die AfD an den Schulen berichtet wurde und auch Belege für Hetze gegen die AfD im Unterricht zugespielt wurden. Seien es gezielt suggestiv gestellt Fragen in Klassen- und Hausarbeiten, als auch offen AfD-feindselige Argumentationen, die man sonst nur aus dem links-grün-rotem Vokabular kennen.
 
Auch wenn es den Lehrer-Gewerkschaften kaum zu vermitteln ist – es muss festgehalten werden, dass Lehrer im öffentlichen Dienst beschäftigt, wenn nicht gar verbeamtet sind und somit eine besondere Neutralitätspflicht haben.
 
Schulen und Universitäten haben ein politikfreier, neutraler Raum zu sein – frei von Agitation und Manipulation ebenso, wie von persönlich motiviert zur Schau gestellten parteipolitischen Präferenzen durch die dort lehrenden Personen.

https://faire.schule

30 Tage Facebook-Sperre wegen offizieller Pressemitteilung zur Identitären Bewegung

#Pressemitteilung vom 12. Juli 2019

#StefanRäpple #AfD #IdentitaereBewegung

Die IB wurde vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Organisation eingestuft…

Stefan Räpple (AfD) nimmt Identitäre Bewegung in Schutz.

Die Identitäre Bewegung, das sind junge, aktive Menschen, die sich friedlich für unser Deutschland und dessen Erhalt einsetzen. Eine politische Vereinigung ist nur extremistisch, wenn Sie Gewalt ausübt. Auf die Identitären trifft das nicht zu.

Respekt vor IB Aktivisten.

Ich habe Respekt vor den jungen, mutigen IB Aktivisten, die seit Jahren diszipliniert und gewaltfrei auftreten. Sie agieren auf eigene Kosten und riskieren dabei Ihren Job und Ihre Karriere. Wer Deutschland liebt, muss sich vor Ihnen verneigen.

Regierung missbraucht Geheimdienst.

Der sogenannte „Verfassungsschutz“ ist ein politisches Kampfinstrument der Regierung gegen die Opposition. Minister Strobl und auf Bundesebene Seehofer missbrauchen meines Erachtens den Geheimdienst für Parteizwecke. Würde es wirklich einen unabhängigen Verfassungsschutz geben, würde dieser die Jugendorganisationen der Grünen und der SPD ins Visier nehmen. Diese skandieren „Nie wieder Deutschland“ und schrecken, wie in Freiburg und bei anderen Aktionen gegen die IB gesehen, nicht vor der Anwendung von Gewalt zurück.

#ibdeutschland @identitaerebewegung #identitaerebewegung

Deutschland braucht Remigrationsbeauftragte

„In Deutschland braucht es keine Integrationsbeauftragten, Deutschland braucht viele Remigrationsbeauftragte! Das Märchen von einer staatlich kontrollierten Integration ist weit verbreitet. Die kulturelle Ausprägung ist spätestens nach dem 16. Lebensjahr abgeschlossen. Der einzelne Ausländer lässt sich auch nicht integrieren, sondern er trifft, wenn überhaupt, selbst die Entscheidung, sich in eine neue Gesellschaft einzufügen. Eine Gesellschaft voller Schuldkomplexe und Selbstablehnung ist übrigens nicht sehr attraktiv für Integrationswillige. Eine teure staatliche Stelle dafür zu schaffen ist Verschwendung von Steuergeld.

Da auch sehr viele Ausländer in Deutschland gar kein Interesse daran haben, sich der deutschen Kultur anzupassen, sondern sich lediglich in das deutsche Sozialsystem eingliedern, sollte es viel dringender eine Stelle geben, die Sozialmissbrauch aufdeckt, anzeigt und für eine zeitnahe Abschiebung die nötigen rechtlichen Schritte auf den Weg bringt.“

Stefan Räpple, MdL