Archiv für den Monat: Dezember 2016

Poltische Manipulation durch den Landesjugendring in Baden-Württemberg Zuschuss auf 1,7 Millionen Euro pro Jahr erhöht

Der Landesjugendring (www.ljrbw.de[http://www.ljrbw.de/]) und die Verbände in der Jugendarbeit bekamen zuletzt einen jährlichen Zuschuss von 363.000 € aus dem Landeshaushalt für die politische Beeinflussung unserer Kinder. Unter dem Deckmantel der „Jugendarbeit“ wird hier die nachkommende Generation politisch einseitig indoktriniert.

Der Landesjugendring verfügte ein Kooperationsverbot mit der AfD: „Rechtspopulist*innen sind keine Partner der Jugendverbände“. (http://www.ljrbw.de/suche.html?keywords=afd[http://www.ljrbw.de/suche.html?keywords=afd])

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Räpple fordert nach dem Attentat von Berlin die Grenzschließung, Rücktritt der Regierung Merkel und eine dreitägige Staatstrauer

Räpple fordert nach dem Attentat von Berlin die Grenzschließung, Rücktritt der Regierung Merkel und eine dreitägige Staatstrauer.

12 Tote, 48 Verletzte auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin. Der Kehler Landtagsabgeordnete Stefan Räpple zeigt sich zutiefst betroffen und schockiert über den Terror-Anschlag.

Wörtlich sagte er: „Es reicht. Wofür bezahlen wir eigentlich noch Steuern, wenn die Sicherheit für die Bürger in unserem Land offensichtlich nicht mehr gewährleistet werden kann? Ich fordere diese unsägliche Regierung auf, umgehend die Grenzen zu schließen und endlich zurückzutreten. Bundeskanzlerin Merkel muss den Weg frei machen für eine neue Regierung, eine neue Politik und neue Politiker, die im Stande sind, Verantwortung für das Volk zu übernehmen und wieder für geordnete Verhältnisse zu sorgen.“

Weiter sagte er: „Deutschland darf nicht weiter zum Schauplatz religiös motivierter Gewalttaten werden. Jeder einzelne Tote ist ein trauriger Beweis für das totale Versagen, die Rechtsbrüche der Regierung Merkel und ihre verantwortungslose Flüchtlingspolitik. Es klebt das Blut unschuldiger Bürger an Merkels Händen.“

Den Toten von Berlin solle man mit einer dreitägigen Staatstrauer die letzte Ehre erweisen.

 Dienstag, 20. Dezember 2016

Auf Druck der AfD im Stuttgarter Landtag Experiment „Schreiben nach Gehör“ endlich gestoppt

Konsequenter Druck der AfD und die Hartnäckigkeit der Abgeordneten Stefan Räpple und Christina Baum führten nun zum Ende eines, laut MdL Stefan Räpple „irrigen Bildungsexperiments“ an den Grundschulen.

Die Kinder dürfen nun in den ersten beiden Schuljahren wieder richtig schreiben und lesen lernen.

Die AfD forderte im Landtag vehement die Rückkehr zum bewährten Rechtschreibunterricht und erhöhte in den Landtagsdebatten und Ausschüssen den Druck auf die Landesregierung.

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AfD stimmt mit FDP gegen Neuverschuldung

Stefan Räpple, MdL der Ortenau im Stuttgarter Landtag stimmte mit seinen AfD-Kollegen im ständigen Ausschuss für den Antrag der FDP zur sofortigen Schuldenbremse. Der entsprechende Antrag zur Änderung der Landesverfassung wurde jedoch von der „Koalition der Altparteien“ abgelehnt.

Die aktuelle Verschuldung Baden-Württembergs beträgt 47 Mrd. Euro. Räpple sagte dazu: „Bestehende Schulden zu tilgen ist in wirtschaftlich starken Zeit wichtig, um endlich von den irrsinnigen 2 Milliarden Zinsen jährlich herunter zu kommen.“

So werden nun weiterhin neue Schulden aufgenommen. Der kurzfristige Erfolg der Landesregierung mag durch eine derartige Schuldenpolitik erreicht werden. Die Zeche zahlen jedoch unsere Kinder und Enkel.