Der deutsche Selbsthass muss aufhören!

Ich wurde 1981 in einer kleinen Schwarzwaldgemeinde geboren. Für keine der Taten meiner Vorfahren habe ich eine direkte, indirekte oder sonst eine mir persönlich zurechenbare Schuld.

Nein, ich möchte nicht mein Leben lang mit diesem Makel leben müssen, wie schlecht „wir“ Deutschen in einem früheren Jahrhundert gewesen sind. Ich mag mir nicht ständig einreden lassen, dass ich irgendetwas davon gutzumachen hätte, nur weil ich hier in Deutschland geboren wurde und somit automatisch eine Teil der deutschen Geschichte bin. Es gibt keine Erbschuld, keine Erbsünde und auch Sippenhaft ist nicht zulässig. Am Ende wäre ich gar ein Nachfahre der Römer, die Jesus ans Kreuz geschlagen haben.

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AfD-Fraktion lehnt Gleichstellung ab

In der heutigen gemeinsamen Sitzung des Ausschusses für Wissenschaft, Forschung und Kunst sowie des Ausschusses für Finanzen wurden die Ausgaben des zuständigen Ministeriums für den baden-württembergischen Hochschulbetrieb debattiert.

Unter dem wohlklingenden Begriff der „Gleichstellung“, der nach Auffassung der AfD-Fraktion im Landtag mit Gleichberechtigung rein gar nichts zu tun hat, versuchen die Grünen eine gezielte Bevorzugung von Frauen an den Universitäten durchzusetzen.

Dies hat zur Folge, dass an vielen Hochschulen in Baden-Württemberg Professorinnen mit geringerer Kompetenz einem männlichen Kollegen mit besserer Qualifikation vorgezogen werden.

Diese leistungs- und männerfeindliche Gleichstellungspolitik ist grundgesetzwidrig. So heißt es in Artikel 3 GG: „Niemand darf wegen seines Geschlechtes […] bevorzugt werden“.

Der Kehler Landtagsabgeordnete Stefan Räpple stellt fest: „Die Grünen müssen sich fragen lassen, ob sie sich mit derart männerverachtenden Quotenregelungen noch auf dem Boden der Verfassung bewegen.“

Die AfD setzt sich für wahre Chancengleichheit und gegen eine quotenbedingte Ergebnisgleichheit ein.

Die AfD-Fraktion im baden-württembergischen Landtag fordert die komplette Streichung der dafür vorgesehenen und in ihren Augen völlig unnütz angesetzten 4,1 Mio Euro im Landeshaushalt, die Jahr für Jahr gegen die Gleichberechtigung der Männer eingesetzt werden.

 

Ich nehme diese Auszeichnung (nicht) an…

Woran merkt man, dass ein Superwahljahr bevorsteht?

Wenn das Unwort des Jahres 2016 „Volksverräter“ erneut und wie auch in den zurückliegenden Jahren einen beträchtlichen Teil der Gesellschaft diskreditieren soll.

Mit der Begründung der politisch eindeutig ausgerichteten Jury geht auch diesmal, wie bei Gutmensch und Lügenpresse, der Schuss nach hinten los.

Anhänger von Pegida, AfD und ähnlichen Initiativen würden den Begriff als Vorwurf gegenüber Politikern verwenden. Er sei undifferenziert und diffamierend und würde „das ernsthafte Gespräch und damit die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der Gesellschaft“ abwürgen.

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Poltische Manipulation durch den Landesjugendring in Baden-Württemberg Zuschuss auf 1,7 Millionen Euro pro Jahr erhöht

Der Landesjugendring (www.ljrbw.de[http://www.ljrbw.de/]) und die Verbände in der Jugendarbeit bekamen zuletzt einen jährlichen Zuschuss von 363.000 € aus dem Landeshaushalt für die politische Beeinflussung unserer Kinder. Unter dem Deckmantel der „Jugendarbeit“ wird hier die nachkommende Generation politisch einseitig indoktriniert.

Der Landesjugendring verfügte ein Kooperationsverbot mit der AfD: „Rechtspopulist*innen sind keine Partner der Jugendverbände“. (http://www.ljrbw.de/suche.html?keywords=afd[http://www.ljrbw.de/suche.html?keywords=afd])

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Räpple fordert nach dem Attentat von Berlin die Grenzschließung, Rücktritt der Regierung Merkel und eine dreitägige Staatstrauer

Räpple fordert nach dem Attentat von Berlin die Grenzschließung, Rücktritt der Regierung Merkel und eine dreitägige Staatstrauer.

12 Tote, 48 Verletzte auf dem Weihnachtsmarkt in Berlin. Der Kehler Landtagsabgeordnete Stefan Räpple zeigt sich zutiefst betroffen und schockiert über den Terror-Anschlag.

Wörtlich sagte er: „Es reicht. Wofür bezahlen wir eigentlich noch Steuern, wenn die Sicherheit für die Bürger in unserem Land offensichtlich nicht mehr gewährleistet werden kann? Ich fordere diese unsägliche Regierung auf, umgehend die Grenzen zu schließen und endlich zurückzutreten. Bundeskanzlerin Merkel muss den Weg frei machen für eine neue Regierung, eine neue Politik und neue Politiker, die im Stande sind, Verantwortung für das Volk zu übernehmen und wieder für geordnete Verhältnisse zu sorgen.“

Weiter sagte er: „Deutschland darf nicht weiter zum Schauplatz religiös motivierter Gewalttaten werden. Jeder einzelne Tote ist ein trauriger Beweis für das totale Versagen, die Rechtsbrüche der Regierung Merkel und ihre verantwortungslose Flüchtlingspolitik. Es klebt das Blut unschuldiger Bürger an Merkels Händen.“

Den Toten von Berlin solle man mit einer dreitägigen Staatstrauer die letzte Ehre erweisen.

 Dienstag, 20. Dezember 2016

Auf Druck der AfD im Stuttgarter Landtag Experiment „Schreiben nach Gehör“ endlich gestoppt

Konsequenter Druck der AfD und die Hartnäckigkeit der Abgeordneten Stefan Räpple und Christina Baum führten nun zum Ende eines, laut MdL Stefan Räpple „irrigen Bildungsexperiments“ an den Grundschulen.

Die Kinder dürfen nun in den ersten beiden Schuljahren wieder richtig schreiben und lesen lernen.

Die AfD forderte im Landtag vehement die Rückkehr zum bewährten Rechtschreibunterricht und erhöhte in den Landtagsdebatten und Ausschüssen den Druck auf die Landesregierung.

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AfD stimmt mit FDP gegen Neuverschuldung

Stefan Räpple, MdL der Ortenau im Stuttgarter Landtag stimmte mit seinen AfD-Kollegen im ständigen Ausschuss für den Antrag der FDP zur sofortigen Schuldenbremse. Der entsprechende Antrag zur Änderung der Landesverfassung wurde jedoch von der „Koalition der Altparteien“ abgelehnt.

Die aktuelle Verschuldung Baden-Württembergs beträgt 47 Mrd. Euro. Räpple sagte dazu: „Bestehende Schulden zu tilgen ist in wirtschaftlich starken Zeit wichtig, um endlich von den irrsinnigen 2 Milliarden Zinsen jährlich herunter zu kommen.“

So werden nun weiterhin neue Schulden aufgenommen. Der kurzfristige Erfolg der Landesregierung mag durch eine derartige Schuldenpolitik erreicht werden. Die Zeche zahlen jedoch unsere Kinder und Enkel.

Der Leidtragende ist das Volk

raepple»Die besteWahlkampfhilfe für die AfD«
Stefan Räpple, Landtagsabgeordneter der Alternative für Deutschland (AfD), Wahlkreis Kehl: Eigentlich müsste ich Angela Merkel dankbar sein. Eine bessere Wahlkampfhilfe für die AfD gibt es eigentlich nicht. Aber: Der Leidtragende in dieser Polit-Show ist wie so oft das Volk. Leider.

Jusos, Grüne Jugend, DGB u.a. rufen zum „kreativen“ Protest gegen AfD-Landesparteitag in Kehl auf

Räpple fordert Überwachung durch Verfassungsschutz
Räpple StefanAuf der linksextremistischen Internetseite
Grüne Jugend und Jusos zu massiven Protesten gegen den AfD-Landesparteitag
in Kehl auf. Den Bundesparteitag im Mai in Stuttgart hat
man noch in Erinnerung. Über 600 Festnahmen und fast
ebensoviele Anzeigen gegen linke Störer und gewaltbereite Feinde
das demokratische Recht der AfD, sich friedlich zu versammeln.
Die Kosten beliefen sich lt. Angaben des Innenmisteriums
(Drucksache 16/705 v. 8.11.2016) auf 2 Millionen Euro. Es ist der
Steuerzahler, der für die Kosten der Präsenz von Polizei und
Sicherheitskräften aufgebürdet bekommt.
 
Es muss von Seiten der Landesregierung und des zuständigen
Innenministeriums ein Umdenken beginnen. Initiatoren von
Protesten, die keinen friedlichen Verlauf garantieren können und
sogar verbal kaschiert zu Ausschreitungen animieren, müssen
persönlich zur Deckung der Kosten für Polizeieinsatz und allen
Sachbeschädigungen heran gezogen werden.
Es kann nicht hingenommen werden, dass vom CDU-geführten
Innenministerium geleugnet wird, dass Untergliederungen der im
Stuttgarter Landtag vertretenen, sich selbst als „demokratische“
Parteien bezeichnend, maßgeblich an solchen Aktionen beteiligt
sind. Insbesondere auch zum Protest gegen den AfD-Bundesparteitag
in Stuttgart haben diese aufgerufen. Gehören
Jusos und Grüne Jugend nicht mehr zu SPD und Bündnis90/Die
Grünen?

Jusos, Grüne Jugend, DGB u.a. rufen zum „kreativen“ Protest gegen AfD-Landesparteitag in Kehl auf weiterlesen