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30 Tage Facebook-Sperre wegen offizieller Pressemitteilung zur Identitären Bewegung

#Pressemitteilung vom 12. Juli 2019

#StefanRäpple #AfD #IdentitaereBewegung

Die IB wurde vom Verfassungsschutz als rechtsextreme Organisation eingestuft…

Stefan Räpple (AfD) nimmt Identitäre Bewegung in Schutz.

Die Identitäre Bewegung, das sind junge, aktive Menschen, die sich friedlich für unser Deutschland und dessen Erhalt einsetzen. Eine politische Vereinigung ist nur extremistisch, wenn Sie Gewalt ausübt. Auf die Identitären trifft das nicht zu.

Respekt vor IB Aktivisten.

Ich habe Respekt vor den jungen, mutigen IB Aktivisten, die seit Jahren diszipliniert und gewaltfrei auftreten. Sie agieren auf eigene Kosten und riskieren dabei Ihren Job und Ihre Karriere. Wer Deutschland liebt, muss sich vor Ihnen verneigen.

Regierung missbraucht Geheimdienst.

Der sogenannte „Verfassungsschutz“ ist ein politisches Kampfinstrument der Regierung gegen die Opposition. Minister Strobl und auf Bundesebene Seehofer missbrauchen meines Erachtens den Geheimdienst für Parteizwecke. Würde es wirklich einen unabhängigen Verfassungsschutz geben, würde dieser die Jugendorganisationen der Grünen und der SPD ins Visier nehmen. Diese skandieren „Nie wieder Deutschland“ und schrecken, wie in Freiburg und bei anderen Aktionen gegen die IB gesehen, nicht vor der Anwendung von Gewalt zurück.

#ibdeutschland @identitaerebewegung #identitaerebewegung

Deutschland braucht Remigrationsbeauftragte

„In Deutschland braucht es keine Integrationsbeauftragten, Deutschland braucht viele Remigrationsbeauftragte! Das Märchen von einer staatlich kontrollierten Integration ist weit verbreitet. Die kulturelle Ausprägung ist spätestens nach dem 16. Lebensjahr abgeschlossen. Der einzelne Ausländer lässt sich auch nicht integrieren, sondern er trifft, wenn überhaupt, selbst die Entscheidung, sich in eine neue Gesellschaft einzufügen. Eine Gesellschaft voller Schuldkomplexe und Selbstablehnung ist übrigens nicht sehr attraktiv für Integrationswillige. Eine teure staatliche Stelle dafür zu schaffen ist Verschwendung von Steuergeld.

Da auch sehr viele Ausländer in Deutschland gar kein Interesse daran haben, sich der deutschen Kultur anzupassen, sondern sich lediglich in das deutsche Sozialsystem eingliedern, sollte es viel dringender eine Stelle geben, die Sozialmissbrauch aufdeckt, anzeigt und für eine zeitnahe Abschiebung die nötigen rechtlichen Schritte auf den Weg bringt.“

Stefan Räpple, MdL

Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt

Samstag, 8.12.2018 Stuttgart: Im Anschluß an die Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt in der Stuttgarter Innenstadt, kam es zu linksterroristischen Angriffen auf Demo-Teilnehmer. Ein gezielter Anschlag galt mir, als dem Veranstalter der Protestaktion, persönlich. Trotz Polizeibegleitung kam es auf der Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße zu einem Angriff mit einer massiven Holzbank, die gegen das Fahrzeug des geworfen wurde. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch den glücklichen Umstand, dass die A-Säule und die Windschutzscheibe getroffen wurden, wurden der Fahrzeuglenker und ich nicht verletzt worden. Strafanzeige wegen versuchten Totschlags wurde erstattet. Ein Tatverdächtiger wurde von der Polizei festgenommen.