Archiv der Kategorie: Allgemein

Deutschland braucht Remigrationsbeauftragte

„In Deutschland braucht es keine Integrationsbeauftragten, Deutschland braucht viele Remigrationsbeauftragte! Das Märchen von einer staatlich kontrollierten Integration ist weit verbreitet. Die kulturelle Ausprägung ist spätestens nach dem 16. Lebensjahr abgeschlossen. Der einzelne Ausländer lässt sich auch nicht integrieren, sondern er trifft, wenn überhaupt, selbst die Entscheidung, sich in eine neue Gesellschaft einzufügen. Eine Gesellschaft voller Schuldkomplexe und Selbstablehnung ist übrigens nicht sehr attraktiv für Integrationswillige. Eine teure staatliche Stelle dafür zu schaffen ist Verschwendung von Steuergeld.

Da auch sehr viele Ausländer in Deutschland gar kein Interesse daran haben, sich der deutschen Kultur anzupassen, sondern sich lediglich in das deutsche Sozialsystem eingliedern, sollte es viel dringender eine Stelle geben, die Sozialmissbrauch aufdeckt, anzeigt und für eine zeitnahe Abschiebung die nötigen rechtlichen Schritte auf den Weg bringt.“

Stefan Räpple, MdL

Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt

Samstag, 8.12.2018 Stuttgart: Im Anschluß an die Protestkundgebung gegen den UN-Migrationspakt in der Stuttgarter Innenstadt, kam es zu linksterroristischen Angriffen auf Demo-Teilnehmer. Ein gezielter Anschlag galt mir, als dem Veranstalter der Protestaktion, persönlich. Trotz Polizeibegleitung kam es auf der Theodor-Heuss-Straße/Friedrichstraße zu einem Angriff mit einer massiven Holzbank, die gegen das Fahrzeug des geworfen wurde. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Nur durch den glücklichen Umstand, dass die A-Säule und die Windschutzscheibe getroffen wurden, wurden der Fahrzeuglenker und ich nicht verletzt worden. Strafanzeige wegen versuchten Totschlags wurde erstattet. Ein Tatverdächtiger wurde von der Polizei festgenommen.

 

 

Stefan Räpple MdL fordert Handyverbot an deutschen Schulen

In Frankreichs Schulen gilt in Kürze ein Handyverbot – per Gesetz von der Nationalver-sammlung verordnet. Es betrifft Kinder und Schüler im Alter von drei bis 15 Jahren. Stefan Räpple, Abgeordneter der AfD im Landtag von Baden-Württemberg und wissenschaftspolitischer Sprecher seiner Fraktion, kommentierte dazu schon vor Wochen im Staatsanzeiger: „Selbstverständlich muss der Gebrauch von Handys und Smartphones in den Schulen verboten sein. Die Kinder spielen in ihrer Freizeit schon genügend an ihren Geräten. Da sollte zumindest die Schule ein Ort der ‚analogen Kom-munikation‘ sein. Der direkte soziale und verbale Austausch untereinander wird durch WhatsApp und Co. stark reduziert. Sowohl sprachliche als auch rhetorische Fähigkeiten verkümmern. Die Schüler sollen überdies ihre jungen Gehirne aktivieren, sich selbst ausprobieren und Problemlösestrategien aus sich heraus entwickeln auch ohne ‚Dr. Google‘.“

Schule soll Ort der „analogen Kommunikation“ sein

Der französische Bildungsminister Jean-Michel Blanquer begründete das nun in Kraft tretende Gesetz unter anderem mit einer besseren Konzentrationsfähigkeit der Schüler. „So können sich die jungen Menschen wieder besser konzentrieren, sie spielen wieder auf dem Schulhof, anstatt Videos zu gu-cken.“ Stefan Räpple MdL fordert die Bildungsministerin Eisenmann auf, ein Handyverbot an Schulen in Baden-Württemberg zu erlassen.